Dom, Sub oder doch switchen?

DOM – dominanz Laut wikipedia definiert sich Dominanz dadurch, dass eine Person sich gegenüber einer anderen durchsetzt. Im BDSM geht man aber noch viel weiter. Wenn der Befehl gebende Part gemeint ist, spricht man von der Rolle des Dom. Vom untergebenen Part gern auch „Meister, Herr, Sir oder Master“ genannt. Der Dom gibt nicht nur„Dom, Sub oder doch switchen?“ weiterlesen

Wenn BDSM unter die Haut geht – Cutting

Jeder kennt diese jungen Leute mit den Ritzspuren am Arm. Das klingt jetzt vielleicht überheblich, aber ich habe Mitleid mit ihnen. Diese Menschen sind seelisch so gequält, dass sie keinen Ausweg mehr sehen, und mit einer Rasierklinge sich teilweise tiefe Schnitte in Ober- und Unterarm, die Beine oder den Bauch machen. Dabei entstehen kleine, blutende„Wenn BDSM unter die Haut geht – Cutting“ weiterlesen

Cumshot – In your face

Hier ist sie wieder, Eure Tine Schmaus, mit einem neuen Begriff nicht nur aus der BDSM-Szene. Lange war es still hier im Blog. Lag an persönlichen Problemen, einer Schreib-blockade, und coronamässigem Couchliegen. Aber jetzt gehts endlich wieder los, und starten möchte ich heute mit einem Jugendspruch: in your face. Was übersetzt so viel bedeutet wie:„Cumshot – In your face“ weiterlesen

Masturbation – heute mach ich mir’s selbst

Selbstbefriedigung gehört nicht zum BDSM? Nein, das glaube ich nicht. Ganz im Gegenteil denke ich, dass Masturbation sogar ein sehr wichtiger Part im Spiel ist. Denn wer Orgasmuskontrolle ausübt, der befiehlt auch Masturbation. Wobei das Ausmaß ja immer ausschlaggebend ist. Aber fangen wir von vorne an: Bei Masturbation unterscheidet man zwischen der weiblichen Befriedigung und„Masturbation – heute mach ich mir’s selbst“ weiterlesen

Dessous – die Verpackung zählt

Einen Körper zu verhüllen ist erotischer und regt mehr die Fantasie an, als nackte Tatsachen. Das wusste schon Christo. Auf dem Markt gibt es in jeder Preisklasse und in jeder nur erdenklichen Farbe Dessous. In meinem heutigen Blog möchte ich mich mal mit den Mythen und dem Tragekomfort beschäftigen. Was könnte sexier sein als eine„Dessous – die Verpackung zählt“ weiterlesen

Jedem seinen Fetisch oder auf was stehst Du?

Wenn ich Motorrad fahre, trage ich am liebsten meine Lederhose. Die ist bequem und fühlt sich gut an. Nein, ich trage außer Unterwäsche nichts drunter. Warum auch? Ist ja nicht so wie bei einer „Plastikhose“ dass die schubbert, und ich mir alles aufreibe und am Oberschenkel eine Allergie bekomme. Er guckt mich an: Du hast„Jedem seinen Fetisch oder auf was stehst Du?“ weiterlesen

Geschichten aus dem Leben

Um Dinge loszuwerden gibt es eine super Plattform: ebay Kleinanzeigen. Also habe ich kleines Schäfchen nicht passende Klamotten, Computerzubehör, Sitzsäcke, usw. fotografiert und für kleines Geld da eingestellt. Schließlich habe auch ich einiges an Einrichtungsgegenständen über ebay kostengünstig erworben. Nichts ahnend, dass Klamotten, ganz besonders Schuhe, vielleicht einem bestimmten Klientel als Fetisch dient. Ja, manchmal„Geschichten aus dem Leben“ weiterlesen

Blinde Date? Aber nur mit Cover!

Früher, als ich noch Single war, trotzdem aber nicht auf den Sex verzichten wollte, war es immer ein Risiko sich auf ein Blind Date zu treffen. Mit dem Aufkommen meiner Leidenschaft für BDSM wurde die Gefahr nicht weniger. Was passiert, wenn da so ein Psycho auftaucht, und Dich in ein dunkles, kaltes Kellerloch einsperrt, Dich„Blinde Date? Aber nur mit Cover!“ weiterlesen

Bondage, Shibari, Kinbaku – oder wie man Tine zum Schweigen bringt

Nach dem letzten Eintrag ist es hier ruhig um mich geworden. Natürlich hat mein Freund den auch gelesen, und war sehr getroffen. Wir haben lange geredet, und uns war klar, dass sich etwas ändern muss. Ich habe gerne harten Sex. Und ich mag es, dominiert zu werden. Also soll man etwas ändern, was doch eigentlich„Bondage, Shibari, Kinbaku – oder wie man Tine zum Schweigen bringt“ weiterlesen

Master and Servant

Ein Dom muss seine Sub lieben. Das ist die Voraussetzung für das Spiel. Wie auch immer diese Liebe geartet ist. Selbst wenn ein TPE-Verhältnis vorliegt, liebt der Herr/Herrin seinen Sklaven/Sklavin. Sie brauchen einander. Sie erkennen einander an, und mit dieser Anerkennung beginnt das Spiel. Wenn das Vertrauen durch was auch immer erschüttert wird, endet das„Master and Servant“ weiterlesen